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Luft raus! Zeit für einen Darm-Reset mit TCM, Ernährungsberatung, Fasten und Coaching

Leidest du unter Blähungen oder Gasbildung nach dem Essen – oder sogar dazwischen? Egal, ob du einen gesundheitsbewussten Lebensstil verfolgst oder einfach alles geniesst, was dir in die Hände kommt: Dieses Problem wird immer häufiger. Und seien wir ehrlich, die sozialen Konsequenzen und Unsicherheiten sind nur die Spitze des Eisbergs.

Hinter deinem Unwohlsein steht eine ganze Armee von Bakterien, die sich durch den Genuss von zuckerhaltigen Snacks, Fast Food, kohlensäurehaltigen Getränken und ungesunden Fetten angesammelt hat. Aber keine Sorge, wir wollen hier nicht dramatisieren – ich verschone dich mit langatmigen Theorien.


Schauen wir uns deinen Kühlschrank und deine Vorratskammer an. Manche Lebensmittel schmecken zwar fantastisch, richten aber Chaos in deiner Verdauung an. Hier ist, was du tun kannst:

1. Was aus deinem Kühlschrank verschwinden sollte:


Zuckerhaltige Snacks und Desserts: Kuchen, Gebäck, Schokolade.
Raffinierte Kohlenhydrate: Weißbrot, Pasta, verarbeitete Lebensmittel.
Kohlensäurehaltige Getränke: Limonade, Sprudelwasser, Bier, süßer Wein.
Fettiges und frittiertes Essen: Burger, Pommes und andere frittierte Leckereien.
Milchprodukte: Milch, Käse, Sahne und Joghurt (es sei denn, sie sind laktosefrei).
Kreuzblütler-Gemüse: Brokkoli, Blumenkohl und Kohl (besonders roh).
Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Kichererbsen (außer sie wurden mit verdauungsfördernden Kräutern gekocht).
Fermentierte Lebensmittel: Kimchi, Sauerkraut, Kombucha (gut für die Darmflora, aber vielleicht nicht das Richtige für dich im Moment).


2. Lebensmittel, auf die du dich stattdessen konzentrieren solltest:


Suppen und Eintöpfe: Warme, nährende Gerichte – ideal für alle Konstitutionstypen laut TCM.
Leicht verdauliche Proteine: Gedünstetes Huhn, Weidefleisch, Fisch, Eier.
Gekochtes/Gedämpftes Gemüse: Wurzelgemüse, Zucchini, Blattgemüse und grüne Bohnen.
Samen und Pseudogetreide: Buchweizen, Quinoa, Chiasamen.
Darmheilende Optionen: Knochenbrühe, Ingwertee, Fencheltee.
Früchte (in Maßen): Beeren und lokal angebaute, milde Früchte.
Gesunde Fette: Kokosöl, Olivenöl, Avocado und Nüsse.


Der Wert des Selbstversuchs:


Du brauchst keine Studien zu wälzen – probiere es einfach 10 Tage lang aus! Es ist kein Risiko, sondern eine Herausforderung für dein Ego. Und glaub mir, eine leichtere, gesündere und selbstbewusstere Ernährung kann schon viel bewirken, noch bevor du dich für ein Coaching oder eine Ernährungsberatung entscheidest.